Wie das Kinderbuch "Möwe Willi" entstand

Wie alles begann ...

Käpt'n Loy hat plietsche Töchter, Antje und Britta, und die wollte er während seiner Seereisen nicht mit eintönigen Berichten langweilen, hatten die beiden doch selbst dann und wann ihren Daddy auf seinen Schiffen begleitet und Eindrücke über die Seefahrt gewonnen und wußten früh schon recht genau wo Backbord und Steuerbord ist.
 
Zum Glück kam ihm Möwe Willi über den Weg geflogen und hat seine Erlebnisse berichtet. Willi ist eine sehr erfahrene Möwe, kennt sich gut aus zu Wasser, Luft und Erden und hat volle Peilung.
 
Willi berichtet über die Flugkünste seines Vetters, dem Albatros und daß man in eine neu entdeckte Insel kein Loch bohren darf. Der Leser erfährt was es mit den Hamburger "He-Lücht-Barkassen" auf sich hat und daß beim Äquatorband erst mal Schluß mit der Reise ist. Ballonkaugummi schützt das Schiff in der Antarktis und dem gierigen Erdmagneten entkommt man nur mit antimagnetischem Schnee.
 
Willi kennt das Geheimnis des unsichtbaren Trockenwasserpulvers und daß man bei Seekrankheit die Augen schließen muß beim Duschen. Die Liebesgeschichte eines U-Boots zu einem Wal hat die Marine sehr mitgenommen und weit oben sitzen der Mann im Mond und der rote Luftballon und schauen sich den Sonnenuntergang an.
 
Geschichten, wie sie so vorkommen.

 

 

 

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